I recentely decided that it would be nice and relaxing to grab out my old watercolors. Also I always played with the thought of doing ACEO's (for those not knowing, those are tiny little paintings, similar to trading cards)
Decided to go with total comfort zone by starting a cute little critter.
I also experienced a bit with going a bit loose, spattering watercolors around the paper like crazy ;) Sadly I messed it up when removing the masking tape so I ended with having this annoying blob on her face =(((
No clue how to fix that *sigh*
Atelier Lhiondaig .Blog.
food miniatures & jewelery . paintings & illustration . works in progress and other things related to my art.
Juni 01, 2013
Mai 19, 2013
Adonit Jot Touch 4.0 Pressure Sensitive iPad Pen
English Version is following soon!
Auszug aus meinem Review für den Adonit Jot Touch 4.0 drucksensitiven Stift fürs iPad.

Nachdem vor einiger Zeit nun doch ein Apple Gerät in Form eines iPads Einzug ins Haus gehalten hat, kam ich nicht herum mich auf die Suche nach einem drucksensitiven Stift für das Ipad zu begeben.
Bisher nutze ich für das Zeichnen unterwegs einen Axiotron Pen zusammen mit meinem alten Fujitsu Stylistic ST5112 Tablet PC, welches zwar eine wirklich tolle Sache und durchaus eine günstige Alternative zum Cintiq darstellt.. allerdings, bedingt durch das Alter des Stylistic (die gibt es nur noch gebraucht und/oder refurbished) dem Gewicht, sowie auch der kurzen Akkulaufzeit für unterwegs nicht optimal ist. Der Axiotron Pen funktioniert übrigens mit allen “Penabled” TabletPcs und kommt mit rund 512 Druckstufen garnicht mal so schlecht daher. Dieser ist -nur am Rande erwähnt- eine echte Empfehlung.
Aber wieder zurück zum eigentlichen Thema.. Die Entscheidung fiel zunächst zwischen dem Ten1Design Pogo Connect oder dem Adonit Jot Touch 4.0

Ein paar kurze Worte zum “Verlierer” Pogo Connect
Ein grundlegender Unterschied zwischen den beiden Stiften fällt direkt ins Auge.
Während der Jot Touch eine Kugelschreiberähnliche Spitze mit einem Glasplättchen besitzt, kommt der Pogo Connect mit der typischen”dicken Knubbelspitze” daher. Er ist ausserdem durch die Plastikverarbeitung ein gutes Stück leichter und wirkte daher für mich persönlich etwas weniger wertig und robust. Das spiegelt sich aber auch im Preis wieder, der Stift ist mit um die 65 Euro um 25 Euro günstiger als der Adonit.
Das Malen und Zeichnen mit dem Pogo empfand ich aufgrund der dicken Spitze und dem etwas schwierigen Gleiten über die Oberfläche als nicht so angenehm.
Positiv ist allerdings, daß er in jedem Winkel benutzbar ist außerdem verbindet er sich ohne Ausfälle problemlos mit Procreate und Sketchbook Pro....
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Auszug aus meinem Review für den Adonit Jot Touch 4.0 drucksensitiven Stift fürs iPad.

Nachdem vor einiger Zeit nun doch ein Apple Gerät in Form eines iPads Einzug ins Haus gehalten hat, kam ich nicht herum mich auf die Suche nach einem drucksensitiven Stift für das Ipad zu begeben.
Bisher nutze ich für das Zeichnen unterwegs einen Axiotron Pen zusammen mit meinem alten Fujitsu Stylistic ST5112 Tablet PC, welches zwar eine wirklich tolle Sache und durchaus eine günstige Alternative zum Cintiq darstellt.. allerdings, bedingt durch das Alter des Stylistic (die gibt es nur noch gebraucht und/oder refurbished) dem Gewicht, sowie auch der kurzen Akkulaufzeit für unterwegs nicht optimal ist. Der Axiotron Pen funktioniert übrigens mit allen “Penabled” TabletPcs und kommt mit rund 512 Druckstufen garnicht mal so schlecht daher. Dieser ist -nur am Rande erwähnt- eine echte Empfehlung.
Aber wieder zurück zum eigentlichen Thema.. Die Entscheidung fiel zunächst zwischen dem Ten1Design Pogo Connect oder dem Adonit Jot Touch 4.0

Ein paar kurze Worte zum “Verlierer” Pogo Connect
Ein grundlegender Unterschied zwischen den beiden Stiften fällt direkt ins Auge.
Während der Jot Touch eine Kugelschreiberähnliche Spitze mit einem Glasplättchen besitzt, kommt der Pogo Connect mit der typischen”dicken Knubbelspitze” daher. Er ist ausserdem durch die Plastikverarbeitung ein gutes Stück leichter und wirkte daher für mich persönlich etwas weniger wertig und robust. Das spiegelt sich aber auch im Preis wieder, der Stift ist mit um die 65 Euro um 25 Euro günstiger als der Adonit.
Das Malen und Zeichnen mit dem Pogo empfand ich aufgrund der dicken Spitze und dem etwas schwierigen Gleiten über die Oberfläche als nicht so angenehm.
Positiv ist allerdings, daß er in jedem Winkel benutzbar ist außerdem verbindet er sich ohne Ausfälle problemlos mit Procreate und Sketchbook Pro....
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